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    AfD-Fraktion im Rat der Stadt Koblenz

    Hier finden Sie Informationen darüber, wer wir sind und was wir machen.
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  • Joachim Paul

    Joachim Paul

    hier im Bundestagswahlkampf in Koblenz mit Marco Gräber (AfD Gladbeck)
  • Rolf Pontius und Beatrix von Storch

    Rolf Pontius und Beatrix von Storch

    Rolf Pontius, Vorsitzender der AfD-Ratsfraktion

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der AfD Koblenz!

Erfahren Sie mehr über die AfD in Koblenz: Die Fraktion der AfD im Koblenzer Stadtrat und der Kreisverband Koblenz-Stadt berichten auf dieser Seite über ihre politische Arbeit. Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter!

Aktuelle Themen aus Stadt, Land und Bund:


 

Der neue Blaue Max ist da! 

Auf 20 Seiten informiert unsere Landtagsfraktion in Mainz über Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik und über unsere parlamentarischen Initiativen wie die Große Anfrage zur Lage unserer Feuerwehren. 

Sie können ihn hier runterladen!


 

"Husar der Lüfte":

Compact Magazin mit Beitrag zum Jagdflieger Hans Kirschstein

„Husar der Lüfte“: Artikel über Koblenzer Jagdflieger Hans Kirschstein (1896-1918) aus Compact (10/2018) kann jetzt hier runtergeladen werden!

Das Nachrichten-Magazin COMPACT können Sie kaufen oder besser abonnieren, alles weitere hier

 


 

 

„Tolerantes und buntes“ Koblenz + Farbbeutel und ein brüllender Mob statt Argumente + Ratsmitglied Joachim Paul (MdL) nahm auf Einladung des CSD an der „Podiumsdiskussion“ am Samstag (18. August) teil

Joachim Pau - AfD - mit Farbbeutel beworfenAn der „Podiumsdiskussion“ des „Christopher-Street-Days“ hat die AfD auf Einladung der Veranstalter nun insgesamt drei Mal teilgenommen. Ich war als Stadtrat zum ersten Mal auf der Bühne. Die „Diskussion“ war eine denkwürdige und zugleich bizarre Veranstaltung. Sie zeigt, dass Koblenz tatsächlich ein Problem mit der Toleranz hat. Auch im dritten Jahr drehte sich die Diskussion wieder ausschließlich um die Frage: Wer ist dafür, dass Koblenz einen „Queer-Beauftragten“ und eine „Antidiskriminierungsstelle“ bekommt? (Also Steuermittel dafür ausgegeben werden). Ich bin immer wieder verwundert, dass die Teilnehmer des CSD offenkundig nur an dieser einzigen Frage interessiert sind. Kein Interesse an Bildungs-, Außen- und Einwanderungspolitik, Kommunalpolitik, Familienpolitik und benachbarten Themen? Man geht zudem davon aus, dass Schwule und Lesben nur „links“ sein können und deshalb nur linke Parteien wählen können. Warum eigentlich?

Den kompletten Bericht über die Diskussion finden Sie auf der Facebook-Seite von Joachim Paul, hier.

Medienecho: 

Rhein-Zeitung: „Bunt, aber nicht immer tolerant“ https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-csdneustart-in-koblenz-bunt-aber-nicht-immer-tolerant-_arid,1857853.html 

Queer.dehttps://www.queer.de/detail.php?article_id=31763 

Focus: https://www.focus.de/regional/koblenz/polizeipraesidium-koblenz-mitglied-beim-csd-mit-farbbeutel-beworfen-zeugen-gesucht_id_9438838.html


 

Situation am Hauptbahnhof Koblenz bzw. Bahnhofsplatz - mittlerweile ein Thema der Landespolitik

Die Situation am Hauptbahnhof: Eine Gruppe von bis zu 30 Personen trinkt exzessiv Alkohol, lärmt, konsumiert Drogen und pöbelt Bürger an. Sexuelle Belästigungen von Frauen sind auch schon vorgekommen. Aufgrund dieser Situation hat die Sparkasse Koblenz eine Räumlichkeit mit Geldautomaten geschlossen, die diese Gruppe als „Lager“ und Schlafplätze genutzt hat. Zum Nachteil der Sparkassen-Kunden, die nun in die Mitte der Stadt laufen oder bei anderen Banken hohe Gebühren für das Geldabheben zahlen müssen. Die Toilette in der nahegelegenen Landesbibliothek ist nicht mehr frei zugänglich, sondern Benutzer und Bürger müssen nun 50 Cent in einen Automaten werfen. Grund: Ständige Verschmutzung durch Problemgruppe, die sich nun auch in der Bibliothek aufhält und dort für Störungen sorgt. Das Sicherheitsgefühl der Bürger - insbesondere bei Frauen - wird negativ beeinträchtigt. Die Situation am Hauptbahnhof in Koblenz ist mittlerweile Thema der Landespolitik. 

Was hat die Stadt getan? Das Ordnungsamt bestreift den Platz regelmäßig. Nach Thematisierung im Sozialausschuss ist eine Expertenanhörung erfolgt (9. August). Den Antrag der AfD, die betroffenen Gewerbetreibenden auch anzuhören, weil man ihnen als Steuerzahlern (Gewerbesteuer) besonders verpflichtet ist, wurde von den Altparteien abgelehnt. Dabei sagte ein Experte in der Anhörung klar und deutlich, dass die Gewerbetreibenden eingebunden werden müssten. 

Was fordert die AfD? Die Situation am Bahnhof beschädigt das Ansehen der Stadt und stellt für die arbeitende Bevölkerung eine Zumutung dar. Sie beeinträchtigt auch die Arbeit der Gewerbetreibenden, die Steuern zahlen. Wir fordern die zeitnahe Einbindung der Gewerbetreibenden in den Lösungsprozess. Ein entsprechender Antrag (Stadtrat) ist bereits gestellt.

Wir fordern die Prüfung eines Alkoholverbotes, eine noch stärkere Präsenz von Ordnungsamt, Polizei und Bundespolizei. Eine Toilette ist einzurichten, diese Einrichtung darf aber nicht dazu führen, dass die Problemgruppe hier noch im stärkeren Maße ansässig wird. Das muss bedacht werden. Die Möglichkeiten einer regelmäßigen aufsuchenden Sozialarbeit sind ebenfalls zu prüfen. Jedoch sind hier die Kosten für die Steuerzahler im Auge zu behalten. Zudem ist sicherzustellen, dass diese Sozialarbeit durch klare Ansprachen ihren Teil dazu beiträgt, dass die Situation sich verbessert und das Fehlverhalten der Gruppe sich vermindert oder abgestellt wird. 

Zur Pressemitteilung

 


 

17. Juli 1918: Am 100. Todestag des Jagdfliegers Hans Kirschstein (*1896 in Koblenz) legte Joachim Paul (MdL) einen Kranz auf dem Soldatenfriedhof Laon-Bousson (Frankreich) nieder

Kranzniederlegung Jagdflieger Hans Kirschstein

Hier geht es zur Pressemeldung

 

Titel: Eine Fokker-Dreidecker in den historisch belegten Farben von Leutnant Hans Kirschstein im Flug (Historical aviation film unit)


 

 

Koblenz: Arbeit der AfD-Fraktion im Stadtrat

 

26.10.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Joachim Paul (AfD): Sechs-Punkte-Plan zur Verbesserung der Situation am Hauptbahnhof Koblenz 
26.09.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Filmemacher Rainer Fromm besuchte Wahlkreisbüro für Dokumentation über Linksextremismus
14.08.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Überfall auf Shisha-Bar in Koblenz – Kreis der Tatverdächtigen weitet sich auf 30 aus - Abschiebeverbot für mutmaßliche Bandenmitglieder zeigt Schwächen der Asylgesetzgebung auf
14.08.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD) zu Hofmann-Göttig-Gutachten: Koblenz muss Klageweg beschreiten
10.08.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Expertenanhörung zur Situation am Hauptbahnhof - Gewerbetreibende nun endlich einbinden - Toilettenanlage einrichten - Konzepte für Schaffung sozialen Wohnraums entwerfen
13.07.2018: Rolf Pontius (AfD): AfD-Fraktion fordert Gedenktafel für Gerd Michael Straten
10.07.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Überfall auf Shisha-Bar am Florinsmarkt in Koblenz - Asylbewerber gleiten direkt in Bandenkriminalität ab 
19.06.2018: Kleine Anfrage: Joachim Paul (AfD): Überfall auf die Shisha-Bar „Zweite Heimat“ II (PDF-Datei)
09.07.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Stadt verweigert demokratisch gewählter Fraktion Nutzung des Ratssaals für Bürgerinformationsveranstaltung – AfD-Fraktion ruft Verwaltungsgericht an!
20.06.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Null Toleranz für Bandenkrieg – Konsequent abschieben
20.06.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Situation am Bahnhofsvorplatz - Altparteien wollen Gewerbetreibende nicht anhören
26.05.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Jura nach Koblenz - AfD-Ratsfraktion begrüßt Resolution - Initiative ging von AfD aus 
23.05.2018: „Keine exakte Wissenschaft“: Kommentar zum Artikel der RZ zum Thema Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern
07.05.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Antrag der AfD-Ratsfraktion: Land soll Jurastudium in Koblenz ermöglichen – Hochschulstandort ausbauen und aufwerten!
27.04.2018: Pressemitteilung: Joachim Paul (AfD): Antrag der AfD-Ratsfraktion auf Benennung einer Straße nach Jagdflieger Hans Kirschstein abgelehnt

 


 

 
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