2017 jährt sich der Todestag des preußisch-deutschen Dichters Max von Schenkendorf (1783 bis 1817) zum zweihundertsten Mal. Der in Koblenz verstorbene Dichter war viele Jahre Bürger der Stadt und gilt als bedeutender Lyriker der Befreiungskriege. Seine Gedichte sind in Gestalt von Volksliedern bis heute lebendig geblieben (Freiheit, 1813).

Schenkendorf – geboren im preußischen Tilsit – war zudem kultureller Gestalter und Zeitzeuge des Werdens preußischer Staatlichkeit. Die Bedeutung Schenkendorfs spiegelt sich in dem Namen der Schenkendorf- Grundschule in der südlichen Vorstadt und des Schenkendorfplatzes (ebenda) wider.
Die Stadtratsfraktion der AfD hat beantragt, dass die Stadt für das kommende Jahr  ein Konzept entwickelt, mit dem Dichter und Werk durch eine Veranstaltungsreihe unter Einbeziehung der bereits vorhanden städtischen Kultureinrichtungen (Stadttheater, Museen, Stadtarchiv etc.) und im Rahmen der regulären Mittelzuweisung des Etats gewürdigt wird.
Joachim Paul, bildungs- und kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„Die Stadt ist mit Recht stolz auf ihr preußisches Erbe, an das unter anderem mit dem „Kaiserin-Augusta-Fest‘ bürgernah und unverkrampft erinnert wird. Das 200. Todesjahr Schenkendorfs bietet die Möglichkeit, diese Erinnerungskultur mit der Würdigung des großen Volksdichters und seines Werkes zu ergänzen und auszubauen.“
Die Stadtratsfraktion der AfD Koblenz

   

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