Die angekündigten Demonstrationen gegen das geplante Treffen der ENF-Fraktion in Koblenz stößt auf die Kritik der AfD-Stadtratsfraktion. Die AfD weist darauf hin, dass die Mitglieder der ENF-Fraktion gewählte Volksvertreter sind und die Bürger ihrer Länder repräsentieren. Sie haben das Recht sich zu versammeln und ihre parlamentarische Arbeit ungestört vorzustellen.

Joachim Paul, MdL: "Anstatt eine Willkommenskultur für Andersdenkende aus unseren EU-Partnerländern zu leben und die Gelegenheit zum Wettstreit der Argumente zu nutzen, setzt sich ein linker Demo-Zirkus in Bewegung. MdB Pilger und MdEP Neuser machen es sich sehr einfach: Sie verweigern den Diskurs und wiederholen die üblichen Pauschalurteile, statt sich zum Beispiel mit der Kritik der ENF an Globalisierung und internationalen Freihandelsabkommen zum Nachteil der europäischen Volkswirtschaften auseinanderzusetzen.

Joachim Paul, MdL u. Stadtrat

Die jüngsten Ausschreitungen zeigen, dass sich diese Zustände zu einem Dauerphänomen verstetigt haben.

Das Sicherheitsgespräch im Landeskriminalamt hat die Dimensionen deutlich werden lassen. Besonders erschreckend: Die gezielten Angriffe auf die Polizei und die Serie kleinerer und größerer Einbrüche.

Bei der Diskussion wird völlig ausgeblendet, dass die Neuendorfer Bürger längst enorm unter dieser Rufschädigung zu leiden haben. Man denke nur an den Wertverlust von Immobilien, die hart erarbeitet und besteuert worden sind und der Alterssicherung dienen sollen. Von der Beeinträchtigung der Lebensqualität ganz zu schweigen.

Joachim Paul, MdL u. Stadtrat

Trotz Ablehnung des Landes Rheinland-Pfalz soll die Gesundheitskarte in Koblenz anscheinend durchgedrückt werden

Das Land Rheinland-Pfalz lehnt die sogenannte Gesundheitskarte für Asylbewerber genauso ab wie der deutsche Städte- und Gemeindebund und andere kommunale Spitzenverbände. Zum einen bedeute die Karte für Kommunen einen Mehraufwand von zehntausenden Euro pro Jahr. Zum anderen könne nicht zweifelsfrei sichergestellt werden, dass kein Missbrauch mit der Gesundheitskarte betrieben werde. Überraschend stand nun das Thema Gesundheitskarte auf der Tagesordnung der gestrigen Ratssitzung – eingebracht von den Grünen, die darauf pochten, dass die Einführung der Gesundheitskarte durch die Stadt Trier beschlossene Sache sei.

Rolf Pontius, Stadtrat


Oberbürgermeister Hofmann-Göttig spricht sich für Burkini-Einführung aus

Die AfD-Stadtratsfraktion hat von Plänen des Stadtvorstands erfahren, wonach die aktuell geltende Kleidungsordnung für die Badebekleidung während des öffentlichen Badebetriebes in den städtischen Badeanstalten geändert werden soll. Oberbürgermeister Hofmann-Göttig teilte mit, dass man plane, die Kleiderordnung für Badebekleidung so zu ändern, dass zukünftig auch die Nutzung der Bäder im sogenannten „Burkini“ allgemein erlaubt sein werde.

Die bereits von Ministerpräsidentin Dreyer geführte vormalige rot-grüne Landesregierung hatte die Ausgabe der sogenannten Gesundheitskarte an Asylanten und Flüchtlinge ermöglicht.
Ziel dieser Karte soll die Eindämmung des Verwaltungsaufwandes sein, mit dem die Arztbesuche des betreffenden Personenkreises bisher verbunden sind.

2017 jährt sich der Todestag des preußisch-deutschen Dichters Max von Schenkendorf (1783 bis 1817) zum zweihundertsten Mal. Der in Koblenz verstorbene Dichter war viele Jahre Bürger der Stadt und gilt als bedeutender Lyriker der Befreiungskriege. Seine Gedichte sind in Gestalt von Volksliedern bis heute lebendig geblieben (Freiheit, 1813).

Kommentar zum Konzertbericht vom 19.4.16 in "Kultur lokal"

„Wenn ich eines hasse, dann die AfD“: mit dieser primitiven Parole rahmt Markus Kühlen seinen Bericht über den Auftritt der Band „Adam Angst“ (Circus Maximus) demonstrativ ein. Sie führt den üblichen linken Dünkel gegenüber Andersdenkenden spazieren: Hier die „mutige“ Punkrockkapelle, dort die AfD – offenkundig die Partei aller „Spießbürger“. Musik gegen politische Macht?

Die offenkundig orchestrierte Empörung, die sich pünktlich an die Publizierung der angeblichen Aussage Alexander Gaulands über den Nationalspieler Jerome Boateng anschließt, wirft Fragen auf. Fragwürdig ist nicht nur prompte Publizierung aus dem Zusammenhang gerissener Teile eines Hintergrundgesprächs, aus dem – so ist es journalistischer Usus – grundsätzlich nicht wörtlich zitiert wird. Darüber hinaus ist merkwürdig, dass die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ per „Twitter“ wie über einen gelungenen Coup jubelte („gesagt ist gesagt“) und angab, die Aussagen Gaulands „auf Band“ zu besitzen.

 
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